Wissen für die nächste Generation
Jeder Mensch bringt eigene Stärken und Herausforderungen mit, vor allem wenn es ums Lernen geht. Das gilt natürlich auch im Sport – und besonders im Bereich der Gymnastik. Ich
finde, Bewegung wird oft unterschätzt, was die persönliche Entwicklung angeht. Es geht ja nicht nur um Technik, sondern auch darum, sich selbst besser zu verstehen, Vertrauen
aufzubauen und vielleicht sogar ein bisschen mutiger zu werden. Genau darauf setzt Vephoxim schon seit seiner Gründung. Die Geschichte dieses Zentrums begann eigentlich recht
klein, mit ein paar begeisterten Trainerinnen und Trainern, die überzeugt waren: Gymnastik kann wirklich jede Person bereichern, wenn man sie nur richtig anpasst. Und das merkt
man sofort, wenn man dort einen Kurs besucht. Statt starrer Programme gibt’s hier Training, das sich an die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Teilnehmenden anpasst –
mal spielerisch, mal mit ein bisschen mehr Herausforderung, aber immer mit einer riesigen Portion Verständnis. Ehrlich gesagt, erinnert mich das manchmal an meine ersten
Sportstunden – aber eben mit viel mehr Rücksicht und einer Prise Humor. Was den Schüler:innen am meisten hilft? Sie spüren ziemlich schnell, dass sie ernst genommen werden. Das
macht einen riesigen Unterschied. Wer zum ersten Mal einen Handstand schafft oder einfach nur den Mut findet, sich auf eine neue Bewegung einzulassen, wächst über sich hinaus. Die
Trainer:innen merken, was die Gruppe gerade braucht, und passen alles spontan an – das ist selten und macht richtig Spaß. Und das Beste: Die Kinder (und auch die Erwachsenen)
nehmen dieses gestärkte Selbstvertrauen ganz nebenbei mit nach Hause.
Design der Fernbildung
Was mich immer wieder beeindruckt: Wie tief Vephoxim tatsächlich in der Welt des adaptiven Turnens steckt. Ihre Kurse sind nicht einfach nur Standardmodule, sondern greifen auf
einen riesigen Erfahrungsschatz zurück. Viele der Trainer bringen ihre eigenen Geschichten mit – manchmal erzählen sie von unerwarteten Herausforderungen in Wettkampfsituationen,
manchmal von kleinen Tricks, die sie selbst erst nach Jahren entdeckt haben. Wer schon mal versucht hat, ein Bewegungskonzept für ein Kind mit körperlicher Einschränkung zu
entwickeln, weiß, wie sehr hier Detailwissen zählt. Bei Vephoxim merkt man, dass das Team seit Jahren mit Fachverbänden, Therapeuten und Sportmedizinern zusammenarbeitet; da
tauchen plötzlich Begriffe auf, die ich sonst nur aus Spezialliteratur kenne, und trotzdem bleibt alles verständlich. So entsteht diese seltene Mischung aus Bodenständigkeit und
Expertenwissen, die man sich als Lernender wirklich wünscht – ehrlich, das hab ich in anderen E-Learning-Angeboten so noch nicht erlebt. Und die Technik dahinter? Ein echtes Plus
ist die Möglichkeit, Bewegungsanalysen direkt über die Plattform zu teilen und zu besprechen. Ich hab das erst unterschätzt, aber wenn man zum Beispiel sieht, wie ein
Rollstuhlfahrer einen bestimmten Griff ausprobiert, kann man das Video hochladen, bekommt Feedback von erfahrenen Trainern und kann in der Community diskutieren – alles in
Echtzeit. Das Ganze ist so aufgebaut, dass auch Leute mit wenig technischer Erfahrung sofort klarkommen. Ich hab mal eine Mutter erlebt, die sich vorher kaum getraut hat, ihr Kind
beim Training zu filmen, und am Ende mit einer Handvoll Tipps aus dem Forum nach Hause ging. Es gibt nicht viele Orte, wo so ein Austausch möglich ist – und das macht für mich den
Unterschied.